Die Alternative zu WordPress: Serendipity

Die Alternative zu WordPress: Serendipity

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Serendipity als Alternative zu WordPress

Die Alternative zu WordPress: Serendipity

Als angehender Blogger werden Sie bei der Suche nach einer geeigneten Software schnell auf WordPress stoßen. Dabei eignet sich auch das unbekanntere Serendipity (oder kurz: S9y) wunderbar zum Bloggen. Lernen Sie die kleinen aber feinen Vorteile von S9y kennen.


Installation

Die Installation ist ähnlich einfach wie bei WordPress: Nachdem Sie die Installationsdatei runtergeladen und entpackt haben, laden Sie die Inhalte mit einem FTP-Programm wie Filezilla auf Ihren Webspace. Serendipity führt Sie anschließend schrittweise durch die Installation. Noch schneller geht es nur mit der 1-Klick-Installation über den STRATO AppWizard.


Bloggen

Nun steht dem Bloggen nichts mehr im Weg. Klicken Sie im Administrationsbereich auf „Neuer Eintrag“, um einen neuen Artikel zu verfassen. Bilder laden Sie am besten vorab in die Mediendatenbank, um sie von dort in die Beiträge einzubinden, beispielsweise in Form einer Bildergalerie. Mit der Vorschaufunktion können Sie Ihre Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal überprüfen.

Wer den Blog gemeinsam mit anderen betreiben will, wird sich über die flexible Rollenverteilung („Gruppenverwaltung“) bei Serendipity freuen. Während es bei WordPress fünf Rollen mit nicht veränderlichen Rechten gibt, lassen sich hier Gruppen mit individuellen Rechten erstellen. So kann zum Beispiel festgelegt werden, dass der Redakteur Artikel editieren und der Grafiker auf das Medienverzeichnis zugreifen darf.

Vergleich zwischen Serendipity und WordPress
Serendipity und WordPress im Vergleich

Design anpassen

Die Layout-Einstellungen befinden sich im Administrationsmenü unter „Aussehen“ -> „Styles verwalten“. Je nach Vorlage („Template“) lassen sich Farben ändern oder die Anordnung der Spalten. Wenn Sie anschließend auf „Zurück zum Blog“ klicken, können Sie sich das neue Design anschauen.

Soll Ihr Blog ganz anders aussehen, wählen Sie einfach ein anderes Template. In der Grundinstallation stehen zahlreiche, teils responsive Vorlagen zur Verfügung. Um auf alle offiziellen Templates und Zusatzprogramme („Plugins“) von S9y zuzugreifen, installieren Sie das mitgelieferte Plugin Spartacus.


Plugins

Im Vergleich zu WordPress gibt es für Serendipity wesentlich weniger Plugins. Doch das muss kein Nachteil sein: Bei WordPress müssen Sie mitunter mehrere Plugins testen, bis Sie das geeignete finden. Serendipity hingegen folgt einer Logik, wonach es nur ein Plugin pro Aufgabe gibt.

Die Installation per Mausklick verläuft zudem unkomplizierter als bei der Konkurrenz. Die Plugins befinden sich alle an einem zentralen Ort und werden von einer aktiven Community über Jahre weiterentwickelt. Kompatibilitätsprobleme sind bei Serendipity die Ausnahme.


Vorteile von Serendipity

Fazit

S9y lässt sich noch einfacher bedienen als WordPress. Die geringe Auswahl an Plugins wird durch ihre Abwärtskompatibilität mehr als ausgeglichen. Wer den Blog mit anderen betreiben will, profitiert von der flexiblen Rechteverwaltung. Für Serendipity könnte außerdem sprechen, dass es seltener verwendet und damit wohl nicht so oft von Hackern angegriffen wird.

Warum probieren Sie Serendipity nicht einfach mal aus und machen sich selbst ein Bild? Mit STRATOs AppWizard in einem Hosting-Paket ist das schnell und problemlos machbar. So finden Sie leicht ein CMS, mit dem Sie gut arbeiten können.

Autor: Christian Lingnau

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