Was sind WordPress-Themes? für Deinen Blog

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WordPress-Template: Beeindrucken Sie Ihre Website-Besucher

Es gibt keine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Diese alte Weisheit gilt auch für das Layout von Websites, ganz gleich, ob Sie eine Site für sich selbst, jemand anderen oder ein Unternehmen erstellen möchten. Gefällt dem Besucher das Design einer Website, wird er bleiben und im besten Falle wiederkommen. Mit WordPress und seinen Themes haben Sie auch als Laie die Möglichkeit, ganz einfach ein ansprechendes Design für Ihre Site zu wählen. Dabei handelt es sich um vorgefertigte Layouts, die Sie einfach nur auswählen und zu Ihrer Site hinzufügen müssen. Anordnung, Schriftart und Farbgestaltung – alles ist bereits definiert. Sie wählen einfach nur das Theme, das am besten zum Inhalt Ihres Internetauftritts passt.


Wen soll das WordPress-Template ansprechen?

Inhalt und Design der Website sollten stets auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet sein. Fragen Sie sich also im Vorfeld, wen Sie mit Ihrer Site überhaupt ansprechen wollen, und verschaffen Sie sich ein klares Bild von Ihren Besuchern. Auf diese Art können Sie das Layout perfekt auf Ihre Zielgruppe abstimmen und die Nutzererwartungen erfüllen. Ein Modeblog spricht zum Beispiel ganz andere Menschen an als eine Website, die sich dem Motorsport widmet. Beide Websites sind jeweils ganz unterschiedlich aufbereitet, unterscheiden sich in Content und Design.

Um die eigene Zielgruppe genauer zu definieren, sollten Sie im Vorfeld eine Art Porträt (eine sogenannte Persona) eines typischen Zielgruppenvertreters erstellen. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei:

  • Ist die Person männlich oder weiblich?
  • Welchen Beruf hat die Person?
  • Was sind die typischen Hobbys?
  • Was sind die Vorlieben?
  • Wie ist die familiäre, gesellschaftliche und soziale Situation?

So bekommen Sie ein Bild Ihrer Besucher und können daran auch das Design ausrichten. Sie finden im Internet tausende WordPress-Themes für jedes erdenkliche Einsatzgebiet, die Sie ganz einfach kostenlos herunterladen und verwenden können. Zusätzlich gibt es einige kostenpflichtige Angebote von vorgefertigten Designs.


Wie sollte Ihr WordPress-Theme aufgebaut sein?

Neben der Zielgruppe hat auch die geplante Struktur eine große Bedeutung für die Wahl des am besten passenden WordPress-Templates. Zwar lassen sich die vorgefertigten Designs im Nachhinein ein wenig anpassen, doch mit dem jeweiligen Theme für WordPress wird auch die Grundstruktur der Site festgelegt. Daher sollten Sie vor der Auswahl des Designs entscheiden, wie Ihre Website aufgebaut sein soll:

  • Soll im Kopfbereich ein großes Titelbild zu sehen sein oder nur eine schmale Leiste?
  • Sollen die Menüs (via Drop-down-Schema) ausklappbar sein?
  • Wie sollen die Seitenleisten auf der Seite gestaltet sein?
  • Wo sollen die Widgets platziert sein?

All diese Fragen sollten Sie sich im Vorfeld stellen. In Verbindung mit dem Wissen um die Zielgruppen haben Sie dann die Möglichkeit, zielgerichtet das passende Template für WordPress auszuwählen.


Nehmen Sie Theme-Anpassungen einfach selbst vor

Im Folgenden erhalten Sie Tipps, wie Sie bereits installierte Themes verändern können. An anderer Stelle finden Sie alle Tipps für die Installation von WordPress-Themes. Zwar ist die Grundstruktur in den WordPress-Templates bereits vorgegeben, dennoch gibt es verschiedene Optionen, die Designs individuell anzupassen. Einerseits haben Einsteiger die Möglichkeit, im Backend über die Benutzerfläche grundlegende Dinge zu verändern. Möchten Sie tiefgehende Änderungen vornehmen, können Sie das Design auch direkt im CSS-Code (kurz für: „Cascading Style Sheets“) anpassen.


WordPress-Themes im Backend anpassen

Wenn es nur darum geht, das Hintergrundbild zu wechseln oder die Farbgebung zu verändern, können Sie Ihr WordPress-Template ganz leicht über die Benutzeroberfläche im Backend bearbeiten. Dafür wählen Sie im Menü die Punkte Design und Themes. Beim aktuell aktivierten Theme finden Sie unten rechts den Button „Anpassen“, den Sie auswählen müssen.

Anpassen-Button bei WordPress-Themes
Über den „Anpassen“-Button können Sie grundlegende Einstellungen am WordPress-Theme vornehmen.

In dem Menü sehen Sie auf der linken Seite, für welche Punkte Sie Änderungen vornehmen können. Diese können von Theme zu Theme leicht variieren, je nachdem, wie das Template für WordPress aufgebaut ist. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um folgende Punkte:

  • Website-Informationen: Bestimmen Sie den Titel und Untertitel Ihrer Website.
  • Farben: Wählen Sie Hintergrund-, Link- und Textfarbe aus.
  • Header-Bild: Fügen Sie ein neues Header-Bild hinzu. Die genaue Größe dafür ist von Theme zu Theme unterschiedlich.
  • Hintergrundbild: Wählen Sie bei Bedarf ein Hintergrundbild aus, das im Body Ihrer Website angezeigt werden soll.
  • Menüs: Je nachdem wie viele Menüs das ausgewählte WordPress-Theme unterstützt, können Sie hier bestimmen, wo diese auf Ihrer Website platziert werden sollen.
  • Widgets: Hier können Sie bereits installierte Widgets hinzufügen und den Ort festlegen, wo Sie auf der Website zu sehen sind.
  • Statische Startseite: Legen Sie fest, ob die Startseite statisch ist, oder die aktuellsten Beiträge anzeigen soll.

Änderungen des WordPress-Templates im CSS-Code vornehmen

Um tiefergehende Änderungen nehmen Sie direkt im CSS-Code vor. Bei CSS handelt es sich um eine Formatierungssprache für HTML-Dokumente, in der Sie beispielsweise Schriftgrößen oder die Abstände zwischen den einzelnen Elementen festlegen können. Um zum CSS-Code des aktivierten WordPress-Themes zu gelangen, wählen Sie im Backend die Menüpunkte Design und Editor aus. Allerdings sind Vorkenntnisse in CSS von Vorteil, damit das Feintuning auch reibungslos funktioniert.

CSS-Code eines WordPress-Template
Im CSS-Code lassen sich alle Feinheiten des WordPress-Themes definieren.

Nachteil der Änderungen im CSS-Code

Der Nachteil der Änderungen im CSS-Code ist, dass die Anpassungen direkt im Theme vorgenommen werden. Bei einem Update gehen die individuellen Modifikationen verloren bzw. müssen erneut manuell vorgenommen werden. Das ist besonders bei komplexen Änderungen sehr ärgerlich und zeitraubend. Für dieses Problem gibt es zwei Lösungsmöglichkeiten: Einerseits können Sie sämtliche Anpassungen in ein Child-Theme auslagern, das alle Modifikationen speichert und auch bei einem Update unangetastet bleibt. Die zweite Variante führt über ein spezielles Plug-in wie Plug-in Simple Custom CSS, das Ihnen erlaubt, die Änderungen auch weiterhin direkt im Backend vorzunehmen. Bei einem Update Ihres WordPress-Themes bleiben die Modifikationen erhalten.


Dank Responsive Design bestens vorbereitet für mobile Geräte

Smartphones und Tablets haben die Design-Welt vor neue Herausforderungen gestellt. Denn aufgrund der verschiedenen Display-Größen kann es zu fehlerhaften Darstellungen von Website-Inhalten auf den unterschiedlichen Geräten kommen. Um also zu gewährleisten, dass Ihr Internetauftritt auf allen Bildschirmgrößen korrekt angezeigt wird, sollte Ihr WordPress-Template responsive sein. Dadurch werden die Inhalte für jedes Display-Format ideal skaliert und können somit problemlos auf Smartphone, Tablet und Desktop-PC dargestellt werden. Leider bietet das WordPress-Archiv keine gezielte Suchfunktion, um responsive Designs herauszufiltern. Im Internet finden Sie aber eine große Zahl an WordPress-Templates im Responsive Design. Weitere Informationen zu diesem Thema bekommen Sie in unserem Artikel zu Responsive Webdesigns.


Fazit: Achten Sie auf das Äußere Ihrer Website

WordPress-Themes bestimmen das Design Ihrer Website, daher sollten Sie sich im Vorfeld intensiv damit beschäftigen, damit Sie den perfekten Look für Ihr Projekt kreieren können.

  • Definieren Sie Ihre Zielgruppe und passen Sie das Design entsprechend an.
  • Wählen Sie ein WordPress-Template, das sich mit der geplanten Struktur vereinbaren lässt.
  • Setzen Sie auf Responsive Designs für optimale Darstellung auf mobilen Geräten.
  • Geprüfte Sicherheit

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