Mit WordPress-Themes Ihre Website gestalten

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WordPress-Template: Beeindrucken Sie Ihre Website-Besucher

Es gibt keine zweite Chance, einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Gefällt dem Besucher das Design einer Website, wird er länger dort verweilen – und im besten Fall wiederkommen. Mit WordPress und seinen Themes verpassen Sie Ihrer Website ohne Programmierkenntnisse ein ansprechendes Design. Bei Themes handelt es sich um vorgefertigte Layouts, bei denen die Anordnung von Elementen, Schriftart und Farbgestaltung bereits definiert sind, sich aber noch individuell Ihren Vorstellungen anpassen lassen.

  • das richtige Theme für Ihre Website finden
  • Themes downloaden und installieren
  • Anpassungen vornehmen und die Templates personalisieren
  • Themes komfortabel auf dem neuesten Stand halten

WordPress-Themes installieren: Die Zielgruppe

Wen soll das WordPress-Template ansprechen?

Inhalt und Design der Website bzw. des WordPress-Blogs sollten stets auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet sein. Fragen Sie sich also im Vorfeld, wen Sie mit Ihrer Internetpräsenz ansprechen wollen, und verschaffen Sie sich ein klares Bild von Ihren Besuchern. Dadurch können Sie das Layout perfekt auf Ihre Zielgruppe abstimmen und die Nutzererwartungen erfüllen. Ein Modeblog spricht zum Beispiel ganz andere Menschen an als eine Website, die sich dem Motorsport widmet. Beide Websites sind jeweils ganz unterschiedlich aufbereitet.

Um die eigene Zielgruppe genauer zu definieren, sollten Sie im Vorfeld eine Art Persönlichkeitsporträt (eine sogenannte Persona) eines typischen Zielgruppenvertreters erstellen. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei:

  • Wie alt ist die Person?
  • Ist die Person männlich oder weiblich?
  • Was sind die typischen Hobbys?
  • Was sind die Vorlieben?
  • Welchen Beruf oder Bildungsstand hat die Person?

Wie sollte Ihr WordPress-Theme aufgebaut sein?

Neben der Zielgruppe beeinflusst auch die geplante Struktur die Wahl des am besten passenden WordPress-Templates. Zwar lassen sich die vorgefertigten Designs im Nachhinein anpassen, doch mit dem jeweiligen Theme für WordPress wird auch die Grundstruktur der Website festgelegt. Daher sollten Sie vor der Auswahl des Designs entscheiden, wie Ihre Website aufgebaut sein soll:

  • Soll im Kopfbereich ein großes Titelbild zu sehen sein oder nur eine schmale Leiste?
  • Sollen die Menüs (via Drop-down-Menü) ausklappbar sein?
  • Wie sollen die Seitenleisten auf der Website gestaltet sein?
  • Sollen die Beiträge klassisch untereinander oder als Raster präsentiert werden?

Alle diese Fragen sollten Sie sich im Vorfeld stellen. In Verbindung mit dem Wissen um die Zielgruppen haben Sie dann die Möglichkeit, zielgerichtet das passende Template für WordPress auszuwählen.


WordPress-Themes installieren: Template-Wahl

Welche Faktoren sind bei der Wahl des Templates wichtig?

Profi- und Hobbyentwickler auf der ganzen Welt veröffentlichen täglich neue Templates, stellen diese kostenfrei oder kostenpflichtig zur Verfügung und bieten dem WordPress-Nutzer somit die Qual der Wahl. Neben rein optischen Gesichtspunkten, die sich aus Thema und Zielgruppe der Website erschließen, gibt es noch weitere Überlegungen, die Sie vor der Entscheidung, welches Theme Sie nutzen möchten, anstellen sollten.


Vor- und Nachteile von kostenpflichtigen Templates

Es gab Zeiten, in denen der Preis eines Templates ein gutes Indiz für seine Qualität war. Kostenfreie Templates hingegen hatten häufig und zu Recht einen schlechten Ruf: bestenfalls mangelhaft programmiert und schlimmstenfalls ein Trojanisches Pferd zur Sammlung von Nutzerdaten. Doch diese Zeiten sind heute glücklicherweise vorbei. Inzwischen ist eine rege WordPress-Community entstanden, die mit Leidenschaft tausende hochwertige und trotzdem kostenfreie Templates entwickelt. Aber auch kostenpflichtige Themes gibt es mittlerweile zu günstigen Preisen. Der Preis sollte hierbei aber nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn kostenpflichtige Templates, oft auch Premium Themes genannt, bieten einige Vorteile:

  • Regelmäßige Updates: Die beständigen entwicklungstechnischen Optimierungen durch die Programmierer ermöglichen es Ihnen und Ihrem Blog, mit den Entwicklungen von WordPress mitzuhalten und den aktuellen Sicherheitsstandards zu genügen.
  • Individualität: Kostenfreie Themes in hochwertiger Qualität sind beliebt und kommen dementsprechend oft zum Einsatz. Wer ein kostenpflichtiges Premium Theme kauft, wird sich von anderen Websites visuell abheben.
  • Anleitung: Im Paket mit den Premium Themes bieten die Entwickler oft eine Anleitung an, die dem User erklärt, wie er die technischen Möglichkeiten optimal nutzen kann. Bei kostenfreien Themes ist dies eher selten der Fall.

Allerdings sprechen auch ein paar Aspekte gegen den Einsatz kostenpflichtiger Themes:

  • Preis: Ein kostenpflichtiges Theme kann günstig, aber je nach Anspruch und Ausprägung der bereits genannten Vorteile auch sehr teuer sein. Die Preisspanne reicht von ca. 30 bis 500 Euro.
  • Höherer Zeitaufwand: Die meisten kostenpflichtigen Templates erlauben dem User mehr Einstellungen und Individualisierungsoptionen. Um das Potenzial des Themes auszuschöpfen und den Kostenaufwand zu rechtfertigen, müssen Sie sich also tiefergehend mit dem Template auseinandersetzen.
  • Unliebsame Zusatzfunktionen: Wer für ein Theme etwas bezahlt, erwartet selbstverständlich ein paar Extra-Features, durch die es sich von den kostenfreien Themes abhebt. Dementsprechend überfrachten die Programmierer ihre Templates gelegentlich mit Zusatzfunktionen, für die Sie als Betreiber letztendlich aber keine Verwendung haben und die die Website unnötig aufblähen.

Die Ladegeschwindigkeit ist entscheidend

Nicht nur die User profitieren davon, wenn alle Inhalte schnell angezeigt werden, auch die Positionierung in den Google-Suchergebnissen verbessert sich. Wenn die Besucher eines Blogs eine positive Erfahrung mit der Ladezeit machen, verbringen sie auch mehr Zeit auf der Seite. Die Konsequenz: Ihre Website wird mit einer stärkeren Präsenz in der Suchmaschine belohnt, was wiederum mehr Besucher auf Ihre Seite aufmerksam macht. Vor allem drei Eigenschaften eines Templates können Ihre Website langsamer machen:

  • Zu viele Zusatzfunktionen
  • Großformatige Bild- und Video-Dateien
  • Veraltete Programmierung

Um die Ladezeit eines Themes zu überprüfen, können Sie den Pingdom Website-Geschwindigkeits-Test nutzen: Im Textfeld geben Sie einfach die URL der Demoversion des Templates ein und lassen die Geschwindigkeit testen. Die bei der WordPress-Community beliebten Templates bieten dabei gute Referenzwerte für den Vergleich mit eher unbekannten Vorlagen.


Dank Responsive Design bestens vorbereitet für mobile Geräte

Um zu gewährleisten, dass Ihr Internetauftritt auf Smartphones und Tablets korrekt angezeigt wird, sollte Ihr WordPress-Template responsive sein. Ist das der Fall, werden die Inhalte für jedes Display-Format ideal skaliert und somit problemlos auf Smartphone, Tablet und Desktop-PC dargestellt. Leider bietet das WordPress-Archiv keine gezielte Suchfunktion zum Anzeigen von Themes mit Responsive Design. Im Internet finden Sie aber eine große Zahl an WordPress-Templates, die responsive sind.


Weitere wichtige Punkte: Einstellungen, SEO und Sicherheit

Die folgenden Kriterien für das passende Theme werden oft und gerne übersehen, stellen jedoch weitere wichtige Faktoren für die Entscheidung dar:

  • Administrationsbereich: Die Einstellungsmöglichkeiten des Templates variieren je nach Design-Vorlage. WordPress ist in der Regel benutzerfreundlich – achten Sie also auch darauf, dass Sie Änderungen im Template intuitiv und unkompliziert vornehmen können. Sollte ein Entwickler neben der Demo des Erscheinungsbildes auch eine zur Bedienung des Administrationsbereichs anbieten, dann ist das ein echter Bonus und sollte getestet werden.
  • Sprachen: Es ist empfehlenswert, auch bei den Themes die Sprache der genutzten WordPress-Version zu wählen. Haben Sie als Sprache beispielsweise Deutsch in WordPress festgelegt, sollte das gewählte Theme ebenfalls Deutsch unterstützen.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO): Die gezielte Optimierung einer Website und ihrer Inhalte für eine bessere Positionierung in den Google-Suchergebnissen wird durch eine SEO-freundliche Theme-Programmierung erleichtert. Ob Google Chrome oder Firefox: Mit MozBar oder SEO Site Tools können Sie diesen Gesichtspunkt bei Template-Demos prüfen.
  • Sicherheit: Ob ein Theme den Sicherheitsstandards genügt und ausreichend geschützt ist, lässt sich bereits in den User-Kommentaren zu den einzelnen Template-Angeboten herauslesen. Auf technische Fehler und Sicherheitslücken wird in Foren und User-Bewertungen hingewiesen. Themes, die kaum genutzt werden, sind prinzipiell keine kluge Investition.

Prinzipiell gilt: Themes sollten Sie nur von vertrauenswürdigen und hochwertigen Portalen herunterladen: Dort, wo sich die besten Designer tummeln, die nicht nur ein Auge für Ästhetik, sondern auch für die Ansprüche und Bedürfnisse der Benutzer haben, werden Sie eine große Bandbreite an nutzerfreundlichen Vorlagen finden. So bieten beispielsweise die Portale Templatemonster und Themeforest für jeden Geschmack und Zweck die passenden Optionen.


Themes aus dem WordPress-Menü heraus installieren

WordPress selbst stellt Ihnen bereits eine Auswahl an qualitativ hochwertigen Themes bereit, auf die Sie direkt innerhalb der Software zugreifen können. Ob ein schlichtes und platzsparendes Starter-Theme oder ein Design mit vielen optischen Highlights: Um ein WordPress-Template für Ihre Website zu installieren, klicken Sie auf den Punkt Design und danach auf Themes. Dort werden Ihnen alle aktuell installierten Themes angezeigt. Bereits beim ersten Start von WordPress sind einige Templates vorinstalliert. Das aktuell ausgewählte ist mit Aktiv gekennzeichnet. Wenn Ihnen eines der anderen vorinstallierten Themes gefällt, fahren Sie mit der Maus über das entsprechende Theme und wählen Sie Aktivieren.

WordPress-Themes installieren: Das Menü
Das WordPress-Theme-Menü mit den aktuell installierten Templates

Themes aus dem WordPress-Theme-Archiv nutzen

Gefallen Ihnen die vorinstallierten Themes nicht oder wollen Sie sich weiter umsehen? Dann durchstöbern Sie das WordPress-Theme-Archiv. Dort gibt es viele kostenlose Templates. Sie finden das Archiv entweder auf der WordPress-Website oder direkt in Ihrem Admin-Bereich. Klicken Sie dafür im Theme-Menü oben auf die Schaltfläche Hinzufügen.

Dort können Sie nach Themes suchen, indem Sie einfach Begriffe eingeben, die beispielsweise zur inhaltlichen Ausrichtung Ihres Blogs passen. Wenn Sie mit der Maus über ein Theme fahren, können Sie sich eine Vorschau anzeigen lassen. Haben Sie sich für ein Template entschieden, klicken Sie an der gleichen Stelle auf Installieren. Sie finden das Template anschließend im Theme-Menü neben den anderen bereits installierten Themes und können es dort aktivieren.

WordPress-Themes-installieren: Das WordPress-Theme-Archiv
Das WordPress-Theme-Archiv im Admin-Bereich

Sie können jedoch auch gezielt nach Funktionen filtern – zum Beispiel, wenn Sie genaue Vorstellungen davon haben, wie Ihre Website aufgebaut sein soll. Dafür klicken Sie oben auf Nach Funktionen filtern. Dann wählen Sie verschiedene Aspekte aus, etwa die Anzahl an verfügbaren Spalten, Farben oder bestimmte Hintergründen. Zusätzlich können Sie Angaben zur thematischen Ausrichtung Ihrer Website machen, um dazu passende Vorschläge zu erhalten.

WordPress-Themes installieren: Erweiterte Suche
Nach Funktionen filtern im WordPress-Theme-Archiv

Themes aus dem Internet herunterladen und installieren

Sie sind mit den von WordPress vorgeschlagenen Templates nicht zufrieden und möchten doch lieber auf eines der vielen Themes auf einer Drittanbieter-Website zurückgreifen? Dieses können Sie auf zwei Wegen installieren. Sie laden das Theme als ZIP-Datei herunter und speichern diese auf Ihrem Computer. Anschließend gehen Sie in das Theme-Menü in WordPress, klicken oben auf Hinzufügen und im Anschluss auf Theme hochladen. Dann können Sie Ihre Festplatte durchsuchen und den ZIP-Ordner auswählen. Das Theme wird hochgeladen und automatisch installiert. Anschließend aktivieren Sie es.

WordPress-Themes installieren: Themes vom Computer aus hochladen
Themes vom Computer hochladen im Admin-Bereich von WordPress

Wenn Sie mit einem FTP-Client arbeiten, können Sie das Theme auch darüber hinzufügen. „FTP“ steht für „File Transfer Protocol“. Der FTP-Client stellt eine Verbindung mit dem Webserver her – zuvor müssen Sie den FTP-Client auf Ihrem Computer installieren. Sie melden sich mit den Zugangsdaten an, die Sie von Ihrem Webhoster erhalten. Um über den FTP-Client das heruntergeladene Template zu installieren, entpacken Sie zunächst die ZIP-Datei. Den gesamten Inhalt des Theme-Ordners laden Sie dann mit dem FTP-Programm in das Verzeichnis /wp-content/themes/ hoch. Anschließend zeigt WordPress das Template im Theme-Menü neben den anderen installierten Templates an und das gewünschte Theme muss nur noch aktiviert werden.

WordPress-Themes installieren über einen FTP-Client
Das Verzeichnis /wp-content/themes/ im FTP-Client aufrufen

Nehmen Sie Theme-Anpassungen einfach selbst vor

Zwar ist die Grundstruktur in den WordPress-Templates bereits vorgegeben, dennoch lassen sich die Designs individuell anpassen. Das geht im Backend über die Benutzeroberfläche – dort lassen sich grundlegende Einstellungen vornehmen. Möchten Sie tiefgehende Änderungen vornehmen, können Sie das Design auch direkt im CSS-Code (kurz für: „Cascading Style Sheets“) anpassen.


WordPress-Themes im Backend anpassen

Wenn es nur darum geht, das Hintergrundbild zu wechseln oder die Farbgebung zu verändern, können Sie Ihr WordPress-Template ganz leicht über die Benutzeroberfläche im Backend bearbeiten. Dafür wählen Sie im Menü die Punkte Design und Themes. Beim aktuell aktivierten Theme finden Sie unten rechts den Button Anpassen, den Sie anklicken.

Anpassen-Button bei WordPress-Themes
Über den Anpassen-Button können Sie grundlegende Einstellungen für ein WordPress-Theme vornehmen.

In dem Menü sehen Sie auf der linken Seite, für welche Punkte Sie Änderungen vornehmen können. Diese können von Theme zu Theme leicht variieren, je nachdem, wie das Template für WordPress aufgebaut ist. Im Wesentlichen handelt es sich um folgende Punkte:

  • Website-Informationen: Bestimmen Sie den Titel und Untertitel Ihrer Website.
  • Farben: Wählen Sie Hintergrund-, Link- und Textfarbe aus.
  • Header-Bild: Fügen Sie ein neues Header-Bild hinzu. Die genaue Größe variiert von Theme zu Theme.
  • Hintergrundbild: Wählen Sie bei Bedarf ein Hintergrundbild anstatt einer einfarbigen Fläche aus.
  • Menüs: Je nachdem, wie viele Menüs das ausgewählte WordPress-Theme unterstützt, können Sie hier bestimmen, wo diese auf Ihrer Website platziert werden sollen.
  • Widgets: Hier können Sie bereits installierte Widgets hinzufügen und den Ort festlegen, wo sie auf der Website zu sehen sind.
  • Statische Startseite: Hiermit legen Sie fest, ob die Startseite eine feste ist oder ob sie die jeweils aktuellsten Beiträge anzeigen soll.

WordPress-Templates über den CSS-Code anpassen

Tiefergehende Änderungen nehmen Sie direkt im CSS-Code vor. Bei CSS handelt es sich um eine Formatierungssprache für HTML-Dokumente, in der Sie beispielsweise Schriftgrößen oder die Abstände zwischen den einzelnen Elementen festlegen können. Um zum CSS-Code des aktivierten WordPress-Themes zu gelangen, wählen Sie im Backend die Menüpunkte Design und Editor aus. Allerdings sind Vorkenntnisse in CSS von Vorteil, damit das Feintuning auch reibungslos funktioniert.

CSS-Code eines WordPress-Template
Im CSS-Code lassen sich alle Feinheiten des WordPress-Themes definieren.

Der Nachteil der Änderungen mittels des CSS-Codes ist, dass die Anpassungen direkt im Theme vorgenommen werden. Bei einem Update gehen die individuellen Modifikationen verloren und müssen erneut manuell vorgenommen werden. Das ist besonders bei komplexen Änderungen sehr ärgerlich und zeitraubend. Für dieses Problem gibt es zwei Lösungen: Einerseits können Sie sämtliche Anpassungen in ein Child-Theme auslagern, das alle Modifikationen speichert und auch bei einem Update unangetastet bleibt. Die zweite Variante führt über ein spezielles Plug-in wie etwa Simple Custom CSS, das es Ihnen erlaubt, die Änderungen auch weiterhin direkt im Backend vorzunehmen. Bei einem Update Ihres WordPress-Themes bleiben die Modifikationen erhalten.


Aktualisieren Sie Themes regelmäßig

Wie jede andere Software auch werden Themes (und Plug-ins) für WordPress weiterentwickelt. Dabei implementieren die Entwickler neue Funktionen oder beheben bekannte Bugs und Sicherheitslücken. Dank entsprechender Updates profitiert Ihre WordPress-Installation auch von einer verbesserten Version des verwendeten Themes. Diese Updates sind nicht nur nützlich, sondern auch wichtig, denn Themes, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, können zu Problemen führen – und schlimmstenfalls Ihre gesamte WordPress-Seite lahmlegen.


Wie erfahren Sie, dass ein Theme-Update bereitsteht?

Sie brauchen nicht alle paar Tage auf der Website der jeweiligen Entwickler nachzuschauen, ob eine verbesserte Version Ihres Themes zur Verfügung steht. Loggen Sie sich einfach in Ihr WordPress-Backend ein. Hier sehen Sie als Menüpunkt den Reiter Aktualisierungen. Ist eine neue Aktualisierung verfügbar, taucht neben diesem Reiter ein roter Kreis auf, den Sie gar nicht übersehen können. Im Kreis wird die Anzahl der verfügbaren Updates angezeigt. Klicken Sie nun auf Aktualisierungen, um in Erfahrung zu bringen, für welche WordPress-Themes (und auch Plug-ins) Updates bereitstehen.


Wie werden Updates für WordPress-Themes installiert?

Die Plug-ins und Themes aktualisieren Sie über das Backend. Nachdem Sie Aktualisierungen angeklickt haben, können Sie die dort aufgelisteten Themes und Plug-ins mit einem weiteren Klick markieren. Haben Sie alle gewünschten Komponenten markiert, brauchen Sie nur noch auf Plug-ins aktualisieren zu klicken. Anschließend werden die ausgewählten Themes und Plug-ins automatisch aktualisiert und Sie können sich entspannt zurücklehnen – bis Ihnen eine Nachricht angezeigt wird, dass alles erfolgreich aktualisiert wurde und Sie mit WordPress weiterarbeiten können.

Im Backend werden alle möglichen Updates für WordPress Themes und Plug-Ins aufgelistet
Eine Übersicht der möglichen Aktualisierungen finden Sie im WordPress-Backend

WordPress-Themes installieren: Fazit

Fazit

  • Überlegen Sie sich, welche Zielgruppe Ihr gewünschtes Theme ansprechen und welche technischen Anforderungen es erfüllen soll.
  • Nutzen Sie bereits vorinstallierte Themes oder wählen Sie Templates aus dem Theme-Archiv von WordPress aus.
  • Im Internet finden sich unzählige weitere kostenlose und kostenpflichtige Themes, die Sie auf Ihren Webspace hochladen und verwenden können.
  • Anpassungen nehmen Sie entweder im Backend oder direkt im CSS-Code vor.
  • Achten Sie darauf, Ihre Themes regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen, um Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten.
  • Geprüfte Sicherheit

    Geprüfte Sicherheit
  • Service-Sieger

    Service-Sieger
  • 24/7-Support (optional)

    24/7-Support
  • Deutscher Datenschutz

    Deutscher Datenschutz